News & Aktuelles

Was gibt es neues aus unseren Praxen uns aus dem Themengebiet Kinderwunsch? In dieser Rubrik versorgen wir Sie mit wissenswerten Informationen. Schauen Sie doch öfter mal vorbei.


Wir renovieren für Sie !

In der Zeit vom 27.12.17 bis 01.01.2018 bleibt unser Kinderwunschzentrum in Bielefeld geschlossen.
Ab dem 02.01.2018 sind wir wieder für Sie da.
Unsere Praxis in Paderborn ist für Sie wieder ab dem 08.01.2018 geöffnet.
In dringenden Notfällen können Sie unser Ärzteteam unter den auf den Behandlungsbögen angegebenen Telefonnummern erreichen.
Für das uns von Ihnen entgegen gebrachte Vertrauen bedanken wir uns sehr herzlich und wünschen Ihnen besinnliche Weihnachtstage und einen erfolgreichen Start ins Neue Jahr 2018.

Ihr Kinderwunsch Team


Infoabende in Bielefeld & Paderborn

Ziel dieser Abende ist es, allen Interessierten in kleiner Runde einen ersten Überblick über die verschiedenen Therapiemöglichkeiten auf dem Gebiet der Reproduktionsmedizin zu geben. Des Weiteren haben Sie die Möglichkeit ganz unverbindlich bei einem Praxisrundgang die Ärzte, unsere Räumlichkeiten und das Kinderwunschteam-Team in Bielefeld kennenzulernen. Es entstehen selbstverständlich keine Kosten für Sie. Für Getränke wird gesorgt.

INFOABENDE IN BIELEFELD
Termine 2017 / immer dienstags:
05. Dezember 2017

16. Januar 2018
13. Februar 2018
13. März 2018
17. April 2018
15. Mai 2018
12. Juni 2018
10. Juli 2018
11. September 2018
09. Oktober 2018
06. November 2018
04. Dezember 2018

Uhrzeit: jeweils 19.00 bis ca. 20.30 Uhr

INFOABENDE IN PADERBORN
Termine 2017 / immer mittwochs:
15. November 2017
Uhrzeit: jeweils 18.30 bis ca. 19.30 Uhr

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um vorherige Anmeldung per E-Mail an:


Bisphenol A (BPA) in Kunststoff schadet Figur und Fruchtbarkeit

Bisphenol A steht unter dem Verdacht, Tiere und Menschen unfruchtbar zu machen. In Babyfläschchen ist der Plastikbestandteil schon seit Jahren verboten. Doch viele andere Kunststoffe enthalten die Chemikalie immer noch.
Ob Joghurtbecher, Gemüseverpackung oder Einkaufstüten – Kunststoff ist aus unserer Welt kaum wegzudenken. Als Verpackungsmaterial für Lebensmittel verwendet, birgt Plastik aber Risiken, unter anderem durch die enthaltene Chemikalie Bisphenol A.
BPA findet sich als Bestandteil in vielen Kunststoffen. Im Körper von Tieren und Menschen wirkt es auf ähnliche Weise wie das weibliche und kann deshalb zahlreiche Gesundheitsschäden bewirken: BPA steht im Verdacht, Entwicklungsstörungen und neurologische Schäden, männliche Unfruchtbarkeit und Krebs auszulösen. Wissenschaftler gehen auch davon aus, dass der Stoff das Risiko für Allergien oder Diabetes erhöhen kann.
Lesen Sie hier mehr zum Thema: Focus.de


Wie jedes Jahr impfen wir unsere Patienten gegen die Grippe

Der Herbst ist da und mit ihm beginnt alljährlich die Grippe-Saison. Die Grippe ist eine der häufigsten Erkrankungen der Atemwege des Menschen. Die Infektion wird durch Tröpfchen übertragen, bereits kleinste Mengen reichen aus, die beim Niesen, Husten oder Sprechen in die Luft gelangen und von anderen Menschen eingeatmet werden. Die Viren schädigen die Schleimhaut der Atemwege und mindern die Abwehrkräfte, dadurch wird der Körper für lebensgefährliche Komplikationen anfällig.
In der vergangenen Saison vom September 2016 bis zum Mai 2017 wurden knapp 9100 Erkrankungsfälle gemeldet. Aus diesem Grund empfiehlt das Robert Koch –Institut insbesondere älteren Menschen, Schwangeren, Menschen mit Vorerkrankungen und Menschen, die mit vielen verschiedenen Personen täglich in Kontakt kommen die Impfung.
Nach dem Impfen könne es bis zu 14 Tage dauern, bis der Grippeschutz vorhanden ist.
Eine Grippewelle beginnt in der Regel Anfang Januar.
Es gibt gute Gründe für die Impfung:
- wenn jemand trotz Impfung erkrankt, ist der Verlauf in der Regel milder
- der Wirkstoff ist seit Jahren gut bekannt und verträglich
- bei werdenden Müttern schützt die Impfung vor schweren Krankheitsverläufen
- reduziert das Risiko für schwere Atemwegsinfekte beim Neugeborenen- nicht nur für virale, sondern auch für bakterielle Infektionen


Weniger Fehlgeburten-Höhere Schwangerschaftsrate 2017

Symposium 2017
Um mit den niedergelassenen Kollegen aus den Praxen und auch den Kliniken im Gespräch zu bleiben und uns gleichzeitig fortzubilden, veranstalten wir jeden Herbst eine große Fortbildungsveranstaltung für Frauenärzte hier in Bielefeld.
Auch in diesem Jahr war diese mit ca. 85 Teilnehmern gut besucht, thematisch haben wir uns mit dem Thema „Altern“ beschäftigt. Es wurde auch das brandaktuelle Theme zum neuesten Stimulationsprotokoll mit weniger Fehlgeburten und höherer Schwangerschaftsrate vorgestellt..
Außerdem nutzen wir diese Veranstaltungen dazu, ein update aus dem Fertility Center zu geben, Neuerungen zu besprechen und so die Kollegen immer auf dem neusten Stand zu halten, was unsere tägliche Arbeit in der Praxis betrifft.


Urogenitale Infektionen machen Männer infertil

Infektionen im Urogenitalbereich beim Mann lösen dauerhafte immunpathologische Prozesse im Genitaltrakt aus und führen damit zu Unfruchtbarkeit. Bis zu zehn Prozent der männlichen Fertilitätsstörungen liegen Infektionen des Genitaltrakts zugrunde. Bei unerfülltem Kinderwunsch sollte deswegen eine umfassende Infektions- und Entzündungsdiagnostik Bestandteil der Untersuchungen sein. Immerhin liegt bei mindestens der Hälfte der Fälle von unerfülltem Kinderwunsch die Ursache beim Mann.
Aufsteigende sexuell übertragbare Infektionen oder Uropathogene wie beispielsweise Chlamydia trachomatis oder Escherichia coli sind die wesentliche Ursache von Entzündungsreaktionen im männlichen Genitaltrakt. Die überwiegend asymptomatisch verlaufenden Infektionen erschweren die Diagnose.
Der Einfluss der chronischen Prostatitis auf die Qualität des Ejakulats ist begrenzt. Nach einer akuten Epididymitis kommt es bei jedem zehnten Mann zu einer persistierenden Azoospermie und bei jedem dritten zu einer Oligozoospermie. Neben Obstruktionen der Samenwege sind auch entzündliche Schäden der Spermatogenese möglich. Zur Infertilität nach infektiös bedingter, primärer Orchitis fehlen epidemiologische Daten, in jeder vierten Hodenbiopsie wegen Infertilität finden sich aber fokale Entzündungsreaktionen.
Das sind im Wesentlichen die Ergebnisse einer selektiven Literaturrecherche unter Bezug auf nationale und internationale Leitlinien sowie systematische Übersichtsarbeiten. Die Autoren der Studie empfehlen beim Nachweis pathogener Keime eine Therapie mit einem Antibiotikum. Allerdings sei dies keine Gewähr dafür, dass es nicht zu einer dauerhaften Einschränkung der Spermienqualität oder Infertilität komme.


Sonnenmilch und Zahnpasta machen Männer unfruchtbar

Stoffe, die wir täglich benutzen, wie Sonnenmilch, Zahnpasta und Kunststoff stehen unter Verdacht, die Fruchtbarkeit von Männern zu beeinträchtigen – das fanden Forscher jetzt in einer Studie heraus. Besonders beunruhigend: Winzige Konzentrationen können sich in ihrer Wirkung summieren.

Lesen Sie hier mehr zum Thema: Focus.de


Jodmangel vorbeugen: Darauf müssen Sie achten

Sie fühlen sich ständig müde und können sich schlecht konzentrieren? Vielleicht leiden Sie unter Jodmangel. Hier erfahren Sie, wie Sie Jodmangel richtig vorbeugen und worauf Sie achten sollten, um langfristige Krankheiten zu vermeiden.
Jod ist ein lebenswichtiges Spurenelement, das die Funktion der Schilddrüse steuert. Die Hormone für die Schilddrüse bestehen zum Großteil aus Jod. Sie steuern, wie viele Kalorien Ihr Körper verbraucht, steuern Stoffwechselprozesse und sind an der Entwicklung des Gehirns und dem Aufbau der Knochen beteiligt. Jodmangel vorzubeugen ist wichtig und lässt sich relativ einfach bewerkstelligen. Denn prinzipiell ist es schwierig, zu viel von diesem notwendigen Spurenelement zu sich zu nehmen.

Wenn Sie unter folgenden Symptomen leiden, sollten Sie darauf achten, genügend Jod zu verzehren:

  • Antriebslosigkeit
  • Hohes Schlafbedürfnis
  • Kühle Haut und Kälteempfindlichkeit
  • Geschwollene Augenlider
  • Heisere Stimme

Unter Umständen kann auch eine Unterfunktion der Schilddrüse diese Symptome verursachen. Sie sollten deshalb Ihren Arzt aufsuchen und Ihre Schilddrüsenfunktion untersuchen lassen. Einer Schilddrüsenunterfunktion durch Jodmangel vorzubeugen, ist eine Maßnahme, die Sie selbst problemlos durchführen können.

Jodmangel vorbeugen mit Jodsalz, Meeresfrüchten, Milch und Eiern.

Bei der Vorbeugung von Jodmangel steht die Verwendung von jodiertem Speisesalz an erster Stelle. Pro Tag sollte jeder Mensch rund 100 Mikrogramm Jod zu sich nehmen. Leider gehört Deutschland immer noch zu den Gebieten mit Jodmangel. Rund 30 Prozent aller Kinder nehmen nicht genügend Jod zu sich. Das ist dramatisch, denn Jod ist für die Entwicklung des Gehirns unverzichtbar. Experten sehen den Verzehr von zu vielen Fertigprodukten als einen Grund für diesen eklatanten Jodmangel.

Quelle: Focus.de


Gemeinschaftspraxis

Für Kinderwunschpatienten aus dem Raum Steinhagen gibt es Neuigkeiten! Wir heißen Dr. med. Susanne Feidicker und Partner als überörtliche Gemeinschaftspraxis Willkommen. Mit ihrem Team begleitet Sie gern in Fragen der Frauengesundheit – von Kinderwunsch und Schwangerschaftsvorsorge über Verhütung bis hin zu Krebsvorsorgen und zur Beratung bei gynäkologischen Beschwerden.


Zika-Virus: Gefährlich für Schwangere

Das Zika-Virus ist eine durch Stechmücken in tropischen und subtropischen Regionen übertragene Virus-Infektion. Sie verläuft in der Regel harmlos. Infizieren sich Frauen in der Schwangerschaft mit dem Zika-Virus, kann es zu schweren Fehlbildungen beim Baby kommen.

Übertragung des Zika-Virus
Stechmücken der Gattung Aedes übertragen das Zika-Virus von einem Menschen zum nächsten. Bislang ist vor allem die Mücke Aedes aegypti für die Verbreitung verantwortlich. Die auch als Gelbfiebermücke oder Ägyptische Tigermücke bekannte Stechmücke ist in den Tropen und teilweise auch in den Subtropen heimisch und bislang vor allem als Überträgerin des Dengue-Virus und von Gelbfieber bekannt.

Mehr Informationen und Textquelle: www.9monate.de


Mitglied im FertiPROTEKT Netzwerk

Liebe Kinderwunsch-Patientinnen und Patienten,

seit Ende 2014 ist das Bielefeld Fertility Center auch Mitglied im Fertiprotekt Netzwerk. Ziel des Netzwerks ist es, Frauen & Männern mit Krebserkrankungen vor und nach einer Chemo- oder Strahlentherapie die Möglichkeit zu bieten, sich nach wissenschaftlichen Erkenntnissen hinsichtlich ihrer Fruchtbarkeit beraten und gegebenenfalls Maßnahmen zum Schutz ihrer Fruchtbarkeit durchführen zu lassen.

Wir haben, besonders im vergangenen Jahr, so viele solche Patientinnen beraten können, dass wir uns entschlossen haben uns dem Netzwerk anzuschließen, um Ihnen eine wissenschaftlich standardisierte Beratung auf dem neuesten Stand anzubieten.

Da Zeit häufig eine entscheidende Rolle in der Therapie von Krebserkrankungen spielt muss das Gespräch und eventuell auch Massnahmen zur Erhalt der Fruchtbarkeit kurzfristig erfolgen.

Wir bieten Innen ganz kurzfristig hierfür Termine an. Bitte melden Sie sich in der Praxis unter 0521-101005.

Weitere Infos zur Initiative FertiPROTEKT finden sie unter www.fertiprotekt.de

Infothek

An dieser Stelle sammeln wir für Sie wissenswertes rund um das Thema Reproduktionsmedizin. Schauen Sie hin und wieder mal vorbei da wir diese Rubrik ständig erweitern.

Sollten Sie Fragen zu den Themen haben, scheuen Sie nicht uns anzusprechen. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Kinderwunsch

Eine Frage von Körper und Seele / Allgemeine Informationen [ca. 2,2mb]


Basaltemperatur-Tabelle

Verbessern Sie Ihre natürlichen Empfängnischancen durch tägliches Messen der Aufwachtemperatur (Basaltemperatur). Hier finden Sie eine Tabelle, in der Sie die Messwerte eintragen können.

Basaltemperatur-Tabelle

Fruchtbare Tage berechnen


Geburtsterminrechner

Mithilfe des Geburtsterminrechners können Sie auf der Seite eltern.de berechnen, wann die Geburt Ihres Kindes voraussichtlich sein wird!

> Zum Geburtsterminrechner von eltern.de


Patienteninformationen

Patienteninformation und Einverständniserklärung

zu Entnahme und Einfrieren von Eizellen oder Eierstockgewebe

Mustervertrag

Kryokonservierung und Lagerung von Eierstockgewebe


Arzneimittelgesetz §§ 20b und 20c

§ 20b: Erlaubnis für die Gewinnung von Gewebe und die Laboruntersuchungen

§ 20c: Erlaubnis für die Be- oder Verarbeitung, Konservierung, Lagerung oder das Inverkehrbringen von Gewebe oder Gewebezubereitungen

Informationsblatt

[ca. 73 kb]


Häufige Fragen und Antworten bei ungewollter Kinderlosigkeit

Es gibt viele Fragen, die sich Kinderlose Paare immer wieder stellen. Die häufigsten haben wir für Sie zusammengestellt und für Sie beantwortet.

Scheuen Sie nicht, einen Beratungstermin bei uns in der Praxis zu vereinbaren, um Ihre Fragen ganz individuell mit unseren Ärzten zu besprechen.


Was kostet eine Kinderwunschbehandlung?

Die Kosten für eine Kinderwunschbehandlung hängen von verschiedenen Faktoren wie beispielsweise einer genauen Diagnose, den notwendigen Medikamenten, der gewählten Praxis oder Klinik und individuellen Vereinbarungen mit der Krankenkasse ab.

Für IVF und ICSI beispielsweise übernehmen bei verheirateten Paaren die gesetzlichen Krankenkassen bei den ersten drei Behandlungsversuchen 50 Prozent der Kosten. Unverheiratete Paare haben aber die Möglichkeit auf einen staatlichen Zuschuss, welcher aber vom jeweiligen Bundesland abhängig ist.

Für einen Behandlungszyklus IVF müssen ca. 1600 € an Medikamenten sowie 1600 € Arztkosten einkalkuliert werden. Der Anteil den die Patienten selbst zu tragen haben liegt also für die IVF bei ca. 1600 €. Für das IVF/ICSI-Verfahren sind die Arztkosten etwas höher, die Gesamtkosten pro Behandlungszyklus betragen etwa 3600 €, d.h. 1800 € für die Patienten.


Wie hoch sind die Erfolgschancen bei einer Kinderwunschbehandlung?

Über die Jahren haben sich die reproduktionsmedizinischen Methoden stets weiter entwickelt und können so immer mehr Paaren zum Wunschkind verhelfen. Wie erfolgreich solch eine Behandlung allerdings verläuft hängt von vielen Faktoren ab. Dazu zählen z.B. das Alter von Mann und Frau und natürlich die Diagnose.

Eine Auswertung des deutschen IVF-Registers für 2014 ergab eine Schwangerschaftsrate pro Embryotransfer von 32,69 % bei der In-vitro-Fertilisation (IVF) und 30,76 % bei der intrazytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI).


Wann erfahren wir, ob die IVF Behandlung erfolgreich war?

Nach Übertragung des Embryos in die Gebärmutter dauert es ca. 14 Tage, bis mit einem Schwangerschaftstest festgestellt werden kann, ob der Körper das Schwangerschaftshormon Humanes Choriongonadotropin (hCG) produziert.

Ungefähr einen Monat nach dem Embryotransfer kann dann eine Ultraschalluntersuchung Aufschluss darüber geben, ob der Embryo lebt und ob es sich eventuell um eine Mehrlingsschwangerschaft handelt.


Welche Kosten kommen auf uns zu, wenn wir uns ein Kind wünschen aber nicht verheiratet sind?

Kosten für eine Kinderwunschbehandlung werden nur bei verheirateten Paaren und auch nur anteilig von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Wenn Sie nicht verheiratet sind, haben Sie aber die Möglichkeit auf einen staatlichen Zuschuss, welcher aber vom jeweiligen Bundesland abhängig ist.

Mehr Informationen finden Sie auf der Seite vom Bundesamt für Familien


Ist 30 schon eine magische Grenze für Frauen, die Kinder bekommen wollen?

Viele Paare entscheiden sich heute oft aufgrund der Berufsplanung dazu, den Kinderwunsch erst zu einem späteren Zeitpunkt zu realisieren. Dabei darf allerdings nicht vergessen werden, dass die Fruchtbarkeit abnimmt, je älter man wird. Zwischen 20 und 30 Jahren sind die Chancen auf eine Schwangerschaft am höchsten. Mit Anfang 30 nimmt die Fruchbarkeit bereits kontinuierlich ab. Auch eine Kinderwunschbehandlung wird mit zunehmendem Alter nicht einfacher. Auch die Krankenkasse erstattet die anteiligen Kosten nur bis zum 40. Lebensjahr der Frau.


Ich nehme schon lange die Pille, kann das der Grund sein, warum ich nicht schwanger werde?

Selbst bei langjähriger Einnahme der Antibabypille wird die Chance auf eine Schwangerschaft langfristig nicht vermindert. Es kann allerdings einige Zeit dauern, bis sich der Zyklus nach Absetzen der Pille wieder eingespielt hat.


Ist Übergewicht ein Grund, dass ich nicht schwanger werde?

Starkes Übergewicht kann sich tatsächlich auf die Fruchtbarkeit auswirken. Stark übergewichtige Frauen haben oftmals einen gestörten Hormonhaushalt und häufig dadurch bedingte Zyklusstörungen.


Anleitung für Medikamente

Im folgenden haben wir Ihnen eine Sammlung an Links zu Videoanleitungen für die richtige Verwendung und Verabreichung von Medikamenten zusammengestellt.

Diese Videos sollen und können nicht das Gespräch mit einem Facharzt bzw. eine professionelle Schulung durch Fachpersonal ersetzen. Sollten Sie das Verfahren nicht gänzlich verstanden haben oder noch unsicher sein, versuchen Sie nicht sich die Medikation zu injizieren. Nehmen Sie stattdessen bitte mit uns Kontakt auf – die 1. Injektion kann gerne im Kinderwunschzentrum verabreicht werden!


Die korrekte Anwendung von Menogon® HP

Eine Anleitung zur sicheren Herstellung von Menogon® HP Injektionslösungen und deren subkutaner Anwendung finden Sie in “diesem Informationsfilm in deutsch.

> Zur Anleitung mit Video


Anwendung des Gonal F-Pen

In dem folgenden Video wird die richtige Anwendung des Gonal-F Pens anschaulich erklärt.

> Zur Aneitung mit Video


Puregon Pen Anleitung

In dem folgenden Video wird die richtige Anwendung des Puregon Pens anschaulich erklärt.

> Zur Anleitung mit Video

Aktuelle Buchtipps

Familiengründung mit Samenspende:
Ein Ratgeber zu psychosozialen und rechtlichen Fragen

Die Samenspende wird in Deutschland seit über 50 Jahren durchgeführt – dennoch sprechen nur wenige offen darüber. Es herrscht großer Informationsmangel. Der Ratgeber behandelt umfassend alle psychosozialen Fragen. Er beschreibt die Auswirkungen männlicher Unfruchtbarkeit, hilft bei der Entscheidungsfindung für oder gegen eine Samenspende, beschreibt die emotionalen Aspekte der medizinischen Behandlung und schildert den aktuellen Wissensstand hinsichtlich der Entwicklung der Kinder und Familien. Auch geht er auf die Situation lesbischer und alleinstehender Frauen ein. Einen Schwerpunkt bildet die Aufklärung der Kinder sowie rechtliche Fragen.

Autorin: Petra Thorn | Verlag: Kohlhammer (2. überarbeitete und erweiterte Auflage, 2014)

ISBN-10: 3170243985 | ISBN-13: 978-3170243989
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Der Traum vom eigenen Kind:
Psychologische Hilfen bei unerfülltem Kinderwunsch

Dieser bewährte Ratgeber bietet umfassende Information und konkrete Hilfestellungen zum Thema ungewollte Kinderlosigkeit. Nicht nur Betroffene finden hier Antworten auf ihre Fragen, auch Ärzte und anderes Fachpersonal können von der Praxiserfahrung der Autoren aus über 20 Jahren Beratungs- und Forschungstätigkeit profitieren. Tipps für den Umgang miteinander als Paar und mit anderen helfen bei der Bewältigung der ungewollten Kinderlosigkeit. In der 5., überarbeiteten Auflage sind neueste Entwicklungen in der Reproduktionsmedizin dargestellt und aktuelle Literaturempfehlungen ergänzt.

Autoren: Tewes Wischmann und Heike Stammer | Verlag: Kohlhammer (5. überarbeitete Ausgabe, Nov. 2016)

ISBN-10: 3170318985
ISBN-13: 978-3170318984
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FertiPROTEKT - Unser Beratungs-Service für Krebspatientinnen und -patienten

FertiPROTEKT ist ein Zusammenschluss von Ärzten, die sich zum Ziel gesetzt haben, junge Frauen und Männer mit einer Krebserkrankung intensiv zu beraten. wie sie nach Beendigung der Krebstherapie ihren Kinderwunsch realisieren können.

Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten: bei Frauen insbesondere das Einfrieren (Kryokonservieren) von Eizellen, befruchteten Eizellen sowie Eierstocksgewebe und bei Männern das Einfrieren von Samenzellen. Diese können dann später für eine künstliche Befruchtung genutzt werden.

Da eine entsprechende Beratung meist sehr zeitnah erfolgen muss, können betroffene Patientinnen und Patienten, die diesbezüglich Beratungsbedarf haben, jederzeit auch sehr kurzfristig einen Termin bei uns bekommen. Ebenso sind wir für die behandelnden Ärzte jederzeit, auch am Wochenende, unter unseren Notfall-Mobilnummern erreichbar:

Praxis-Tel: 0521 – 10 10 05
Dr. Völklein Mobil: 0160 – 15 10 900
Paul Ebert Mobil: 0172 – 520 16 12

Weitere Infos zur Initiative FertiPROTEKT finden sie unter www.fertiprotekt.de

Presseberichte

… über und mit uns sowie interessantes zum Thema!


Wunschkinder erfüllen Kinderwünsche

Fertility Center überreicht Spende an Bürgerstiftung | Neue Westfälische 2011

10 Jahre Kinderwunschzentrum

Westfalen Blatt | 2011

Grünes Licht für PID

Neue Westfälische | 8. Juli 2011

Hoffen auf ein gesundes Kind

Neue Westfälische | 23. Juli 2010

Kinderwunsch kein Kündigungsgrund:

Detmolder Arzthelferin erreicht Einigung vor Gericht | Neue Westfälische 21.03.2007

Flaute in den Reagenzgläsern

Neue Westfälische | 21. März 2007

Kinderglück ist keine Glücksache.

Ihr Kinderwunsch ist uns eine Herzensangelegenheit.

Jetzt zum Infoabend anmelden!