News & Aktuelles

Was gibt es neues aus unseren Praxen uns aus dem Themengebiet Kinderwunsch? In dieser Rubrik versorgen wir Sie mit wissenswerten Informationen. Schauen Sie doch öfter mal vorbei.


Wir renovieren für Sie !

In der Zeit vom 27.12.17 bis 01.01.2018 bleibt unser Kinderwunschzentrum in Bielefeld geschlossen.
Ab dem 02.01.2018 sind wir wieder für Sie da.
Unsere Praxis in Paderborn ist für Sie wieder ab dem 08.01.2018 geöffnet.
In dringenden Notfällen können Sie unser Ärzteteam unter den auf den Behandlungsbögen angegebenen Telefonnummern erreichen.
Für das uns von Ihnen entgegen gebrachte Vertrauen bedanken wir uns sehr herzlich und wünschen Ihnen besinnliche Weihnachtstage und einen erfolgreichen Start ins Neue Jahr 2018.

Ihr Kinderwunsch Team


Infoabende in Bielefeld & Paderborn

Ziel dieser Abende ist es, allen Interessierten in kleiner Runde einen ersten Überblick über die verschiedenen Therapiemöglichkeiten auf dem Gebiet der Reproduktionsmedizin zu geben. Des Weiteren haben Sie die Möglichkeit ganz unverbindlich bei einem Praxisrundgang die Ärzte, unsere Räumlichkeiten und das Kinderwunschteam-Team in Bielefeld kennenzulernen. Es entstehen selbstverständlich keine Kosten für Sie. Für Getränke wird gesorgt.

INFOABENDE IN BIELEFELD
Termine 2017 / immer dienstags:
05. Dezember 2017

16. Januar 2018
13. Februar 2018
13. März 2018
17. April 2018
15. Mai 2018
12. Juni 2018
10. Juli 2018
11. September 2018
09. Oktober 2018
06. November 2018
04. Dezember 2018

Uhrzeit: jeweils 19.00 bis ca. 20.30 Uhr

INFOABENDE IN PADERBORN
Termine 2017 / immer mittwochs:
15. November 2017
Uhrzeit: jeweils 18.30 bis ca. 19.30 Uhr

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um vorherige Anmeldung per E-Mail an:


Bisphenol A (BPA) in Kunststoff schadet Figur und Fruchtbarkeit

Bisphenol A steht unter dem Verdacht, Tiere und Menschen unfruchtbar zu machen. In Babyfläschchen ist der Plastikbestandteil schon seit Jahren verboten. Doch viele andere Kunststoffe enthalten die Chemikalie immer noch.
Ob Joghurtbecher, Gemüseverpackung oder Einkaufstüten – Kunststoff ist aus unserer Welt kaum wegzudenken. Als Verpackungsmaterial für Lebensmittel verwendet, birgt Plastik aber Risiken, unter anderem durch die enthaltene Chemikalie Bisphenol A.
BPA findet sich als Bestandteil in vielen Kunststoffen. Im Körper von Tieren und Menschen wirkt es auf ähnliche Weise wie das weibliche und kann deshalb zahlreiche Gesundheitsschäden bewirken: BPA steht im Verdacht, Entwicklungsstörungen und neurologische Schäden, männliche Unfruchtbarkeit und Krebs auszulösen. Wissenschaftler gehen auch davon aus, dass der Stoff das Risiko für Allergien oder Diabetes erhöhen kann.
Lesen Sie hier mehr zum Thema: Focus.de


Wie jedes Jahr impfen wir unsere Patienten gegen die Grippe

Der Herbst ist da und mit ihm beginnt alljährlich die Grippe-Saison. Die Grippe ist eine der häufigsten Erkrankungen der Atemwege des Menschen. Die Infektion wird durch Tröpfchen übertragen, bereits kleinste Mengen reichen aus, die beim Niesen, Husten oder Sprechen in die Luft gelangen und von anderen Menschen eingeatmet werden. Die Viren schädigen die Schleimhaut der Atemwege und mindern die Abwehrkräfte, dadurch wird der Körper für lebensgefährliche Komplikationen anfällig.
In der vergangenen Saison vom September 2016 bis zum Mai 2017 wurden knapp 9100 Erkrankungsfälle gemeldet. Aus diesem Grund empfiehlt das Robert Koch –Institut insbesondere älteren Menschen, Schwangeren, Menschen mit Vorerkrankungen und Menschen, die mit vielen verschiedenen Personen täglich in Kontakt kommen die Impfung.
Nach dem Impfen könne es bis zu 14 Tage dauern, bis der Grippeschutz vorhanden ist.
Eine Grippewelle beginnt in der Regel Anfang Januar.
Es gibt gute Gründe für die Impfung:
- wenn jemand trotz Impfung erkrankt, ist der Verlauf in der Regel milder
- der Wirkstoff ist seit Jahren gut bekannt und verträglich
- bei werdenden Müttern schützt die Impfung vor schweren Krankheitsverläufen
- reduziert das Risiko für schwere Atemwegsinfekte beim Neugeborenen- nicht nur für virale, sondern auch für bakterielle Infektionen


Weniger Fehlgeburten-Höhere Schwangerschaftsrate 2017

Symposium 2017
Um mit den niedergelassenen Kollegen aus den Praxen und auch den Kliniken im Gespräch zu bleiben und uns gleichzeitig fortzubilden, veranstalten wir jeden Herbst eine große Fortbildungsveranstaltung für Frauenärzte hier in Bielefeld.
Auch in diesem Jahr war diese mit ca. 85 Teilnehmern gut besucht, thematisch haben wir uns mit dem Thema „Altern“ beschäftigt. Es wurde auch das brandaktuelle Theme zum neuesten Stimulationsprotokoll mit weniger Fehlgeburten und höherer Schwangerschaftsrate vorgestellt..
Außerdem nutzen wir diese Veranstaltungen dazu, ein update aus dem Fertility Center zu geben, Neuerungen zu besprechen und so die Kollegen immer auf dem neusten Stand zu halten, was unsere tägliche Arbeit in der Praxis betrifft.


Urogenitale Infektionen machen Männer infertil

Infektionen im Urogenitalbereich beim Mann lösen dauerhafte immunpathologische Prozesse im Genitaltrakt aus und führen damit zu Unfruchtbarkeit. Bis zu zehn Prozent der männlichen Fertilitätsstörungen liegen Infektionen des Genitaltrakts zugrunde. Bei unerfülltem Kinderwunsch sollte deswegen eine umfassende Infektions- und Entzündungsdiagnostik Bestandteil der Untersuchungen sein. Immerhin liegt bei mindestens der Hälfte der Fälle von unerfülltem Kinderwunsch die Ursache beim Mann.
Aufsteigende sexuell übertragbare Infektionen oder Uropathogene wie beispielsweise Chlamydia trachomatis oder Escherichia coli sind die wesentliche Ursache von Entzündungsreaktionen im männlichen Genitaltrakt. Die überwiegend asymptomatisch verlaufenden Infektionen erschweren die Diagnose.
Der Einfluss der chronischen Prostatitis auf die Qualität des Ejakulats ist begrenzt. Nach einer akuten Epididymitis kommt es bei jedem zehnten Mann zu einer persistierenden Azoospermie und bei jedem dritten zu einer Oligozoospermie. Neben Obstruktionen der Samenwege sind auch entzündliche Schäden der Spermatogenese möglich. Zur Infertilität nach infektiös bedingter, primärer Orchitis fehlen epidemiologische Daten, in jeder vierten Hodenbiopsie wegen Infertilität finden sich aber fokale Entzündungsreaktionen.
Das sind im Wesentlichen die Ergebnisse einer selektiven Literaturrecherche unter Bezug auf nationale und internationale Leitlinien sowie systematische Übersichtsarbeiten. Die Autoren der Studie empfehlen beim Nachweis pathogener Keime eine Therapie mit einem Antibiotikum. Allerdings sei dies keine Gewähr dafür, dass es nicht zu einer dauerhaften Einschränkung der Spermienqualität oder Infertilität komme.


Sonnenmilch und Zahnpasta machen Männer unfruchtbar

Stoffe, die wir täglich benutzen, wie Sonnenmilch, Zahnpasta und Kunststoff stehen unter Verdacht, die Fruchtbarkeit von Männern zu beeinträchtigen – das fanden Forscher jetzt in einer Studie heraus. Besonders beunruhigend: Winzige Konzentrationen können sich in ihrer Wirkung summieren.

Lesen Sie hier mehr zum Thema: Focus.de


Jodmangel vorbeugen: Darauf müssen Sie achten

Sie fühlen sich ständig müde und können sich schlecht konzentrieren? Vielleicht leiden Sie unter Jodmangel. Hier erfahren Sie, wie Sie Jodmangel richtig vorbeugen und worauf Sie achten sollten, um langfristige Krankheiten zu vermeiden.
Jod ist ein lebenswichtiges Spurenelement, das die Funktion der Schilddrüse steuert. Die Hormone für die Schilddrüse bestehen zum Großteil aus Jod. Sie steuern, wie viele Kalorien Ihr Körper verbraucht, steuern Stoffwechselprozesse und sind an der Entwicklung des Gehirns und dem Aufbau der Knochen beteiligt. Jodmangel vorzubeugen ist wichtig und lässt sich relativ einfach bewerkstelligen. Denn prinzipiell ist es schwierig, zu viel von diesem notwendigen Spurenelement zu sich zu nehmen.

Wenn Sie unter folgenden Symptomen leiden, sollten Sie darauf achten, genügend Jod zu verzehren:

  • Antriebslosigkeit
  • Hohes Schlafbedürfnis
  • Kühle Haut und Kälteempfindlichkeit
  • Geschwollene Augenlider
  • Heisere Stimme

Unter Umständen kann auch eine Unterfunktion der Schilddrüse diese Symptome verursachen. Sie sollten deshalb Ihren Arzt aufsuchen und Ihre Schilddrüsenfunktion untersuchen lassen. Einer Schilddrüsenunterfunktion durch Jodmangel vorzubeugen, ist eine Maßnahme, die Sie selbst problemlos durchführen können.

Jodmangel vorbeugen mit Jodsalz, Meeresfrüchten, Milch und Eiern.

Bei der Vorbeugung von Jodmangel steht die Verwendung von jodiertem Speisesalz an erster Stelle. Pro Tag sollte jeder Mensch rund 100 Mikrogramm Jod zu sich nehmen. Leider gehört Deutschland immer noch zu den Gebieten mit Jodmangel. Rund 30 Prozent aller Kinder nehmen nicht genügend Jod zu sich. Das ist dramatisch, denn Jod ist für die Entwicklung des Gehirns unverzichtbar. Experten sehen den Verzehr von zu vielen Fertigprodukten als einen Grund für diesen eklatanten Jodmangel.

Quelle: Focus.de


Gemeinschaftspraxis

Für Kinderwunschpatienten aus dem Raum Steinhagen gibt es Neuigkeiten! Wir heißen Dr. med. Susanne Feidicker und Partner als überörtliche Gemeinschaftspraxis Willkommen. Mit ihrem Team begleitet Sie gern in Fragen der Frauengesundheit – von Kinderwunsch und Schwangerschaftsvorsorge über Verhütung bis hin zu Krebsvorsorgen und zur Beratung bei gynäkologischen Beschwerden.


Zika-Virus: Gefährlich für Schwangere

Das Zika-Virus ist eine durch Stechmücken in tropischen und subtropischen Regionen übertragene Virus-Infektion. Sie verläuft in der Regel harmlos. Infizieren sich Frauen in der Schwangerschaft mit dem Zika-Virus, kann es zu schweren Fehlbildungen beim Baby kommen.

Übertragung des Zika-Virus
Stechmücken der Gattung Aedes übertragen das Zika-Virus von einem Menschen zum nächsten. Bislang ist vor allem die Mücke Aedes aegypti für die Verbreitung verantwortlich. Die auch als Gelbfiebermücke oder Ägyptische Tigermücke bekannte Stechmücke ist in den Tropen und teilweise auch in den Subtropen heimisch und bislang vor allem als Überträgerin des Dengue-Virus und von Gelbfieber bekannt.

Mehr Informationen und Textquelle: www.9monate.de


Mitglied im FertiPROTEKT Netzwerk

Liebe Kinderwunsch-Patientinnen und Patienten,

seit Ende 2014 ist das Bielefeld Fertility Center auch Mitglied im Fertiprotekt Netzwerk. Ziel des Netzwerks ist es, Frauen & Männern mit Krebserkrankungen vor und nach einer Chemo- oder Strahlentherapie die Möglichkeit zu bieten, sich nach wissenschaftlichen Erkenntnissen hinsichtlich ihrer Fruchtbarkeit beraten und gegebenenfalls Maßnahmen zum Schutz ihrer Fruchtbarkeit durchführen zu lassen.

Wir haben, besonders im vergangenen Jahr, so viele solche Patientinnen beraten können, dass wir uns entschlossen haben uns dem Netzwerk anzuschließen, um Ihnen eine wissenschaftlich standardisierte Beratung auf dem neuesten Stand anzubieten.

Da Zeit häufig eine entscheidende Rolle in der Therapie von Krebserkrankungen spielt muss das Gespräch und eventuell auch Massnahmen zur Erhalt der Fruchtbarkeit kurzfristig erfolgen.

Wir bieten Innen ganz kurzfristig hierfür Termine an. Bitte melden Sie sich in der Praxis unter 0521-101005.

Weitere Infos zur Initiative FertiPROTEKT finden sie unter www.fertiprotekt.de